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PDF: Programmflyer April-Juli 2018 (1,2 MB)

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Die SEUTE DEERN und ihre schifffahrtsgeschichtliche Bedeutung

Sie ist mit ihren 75 m Länge der größte erhaltene Frachtsegler der Welt. 1966 kam die Bark SEUTE DEERN nach Bremerhaven in den ersten bundesdeutschen Museumshafen. Dort wurde sie zu einem Wahrzeichen Bremerhavens. Das Schiff steht heute unter Denkmalschutz und wird seit 2005 zusammen mit dem Hans-Scharoun-Bau des Deutschen Schiffahrtsmuseums und dessen Museumshafen in der Denkmalliste des Landes Bremen geführt. Schon seit 2004 unterhält die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unter ihrem Dach die treuhänderische Stiftung »Seute Deern«. Erst kürzlich bezeichnete der ehemalige, langjährige Direktor des Deutschen Schiffahrtsmuseums Prof. Dr. Detlev Ellmers das Museumsschiff als »Kronjuwel« der nationalen Einrichtung.

Am Montag, dem 19. Februar 2018, um 18 Uhr zeichnet nach einer Einführung in die Veranstaltung von Dr. Manfred Ernst der Technikhistoriker Dr. Dirk J. Peters die Lebensgeschichte der SEUTE DEERN nach. In seinem Vortrag geht er auf ihre nationale und internationale schifffahrtsgeschichtliche Bedeutung ein. Im Anschluss an seinen Vortrag stellt der Schiffbauer Torsten Conradi vom Bremerhavener Schiffbaubüro »judel/vrolijk Design & Engineering« und seit 2008 Präsident des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes das von ihm erstellte Konzept zur Erhaltung der SEUTE DEERN vor.

Wann?

19. Februar 2018 18.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Deutsches Schiffahrtsmuseum, Hans-Scharoun-Platz 1, 27568 Bremerhaven

Veranstalter:

Deutsches Schiffahrtsmuseum